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Portrait
Geschichte
Die beiden Täler von Landiswil und Obergoldbach und ihre Seitentäler sind eine typische Erosionslandschaft, die durch die Gletscher der letzten Eiszeit, dem Aaregletscher, geformt worden ist. Keine Anhaltspunkte gibt es, ob das Tal bereits während der zu Ende gehenden Eiszeit besiedelt war.
Die im Jahr 1840 in Landiswil gefundene Axtklinge aus Bronze gibt Aufschluss darüber, dass um das Jahr 1000 vor Christus hier eine bronzezeitliche Bauernbevölkerung lebte, deren Sprache man mangels schriftlicher Überlieferungen nicht kennt.
Urkundlich erstmals im Jahre 1277 unter „Landoloswile“ erwähnt. Der Name deutet auf keltisch-helvetischen, aber auch auf alemannischen Ursprung hin.
Grundfarben rot und weiss. Tanne und Dreiberg grün. Oben ein „L“ und einen Stern, beides in gold.
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